SC-07.01 · Erstgespräch

Was steht wirklich zur Entscheidung? 30 Minuten, um das herauszufinden.

Das Ergebnis: ein schriftlicher Decision Check mit der eigentlichen Freigabefrage, den relevanten Tragfähigkeits- und Kipppunktdimensionen und einem konkreten nächsten Schritt. Kein Projektauftrag, keine Verpflichtung.

Im ersten Gespräch höre ich zu, was die Entscheidungssituation ist. Danach ist klar, welche Investition, Sequenz oder welcher blockierende Kostentreiber zuerst auf den Tisch muss — und ich schicke einen schriftlichen Decision Check.

Typische Anlässe sind aktuell Industriewärmepumpe, Batteriespeicher, Lastmanagement, Netzentgelte, Strompreis- oder Gaslogik, Elektrolyse und Wasserstoff, CBAM oder ein unscharfer interner Entscheidungsprozess.

SC-07.02 · Gesprächsvorbereitung

Porträt von Lars Schellhas van Kisfeld

Gesprächspartner

Lars Schellhas van Kisfeld

Titel

M.Sc. RWTH Aachen

Rolle

Geschäftsführer, Schellhas Consulting

Fokus

Investitionsentscheidungen unter Unsicherheit

Damit das Gespräch direkt auf den Punkt kommt

Drei Fragen als Gesprächsvorbereitung — damit die 30 Minuten sofort nützlich sind.

Format

30 Minuten

Ziel

Freigabefrage eingrenzen

Ergebnis

Decision Check

30 Minuten. Kein Projektauftrag, keine Verpflichtung. Termin direkt im Kalender reservieren.

  • Welche Investitionsentscheidung liegt konkret auf dem Tisch?
  • Was macht die Freigabe schwierig — Kostenvolatilität, Technologierisiko oder regulatorisches Timing?
  • Was wäre ein nützliches Ergebnis externer Unterstützung?