Wie bleibt Ihr Standort wirtschaftlich resilient, wenn sich Energiepreise, Technologien und Märkte verschieben?
Schellhas Consulting begleitet energieintensive Industrieunternehmen von der strategischen Einordnung über die Wirtschaftlichkeitsbewertung einzelner Investitionen bis zur Umsetzung vor Ort. Am Ende zählt, dass es funktioniert.
Anlässe
Kommt Ihnen das bekannt vor?
In unseren Projekten kehren einige Situationen immer wieder. Vielleicht erkennen Sie Ihre eigene darunter.

Anlage
Der Kessel, die KWK-Anlage oder der Ofen muss in den nächsten Jahren ersetzt werden.

Vorlage
Ihre Investitionsvorlage wurde vertagt oder abgelehnt, weil die Zahlen nicht überzeugt haben.

Förderung
Eine Förderfrist verlangt ein unabhängiges Einsparkonzept.

Preise
Ihr Liefervertrag läuft aus oder die Energiepreise haben sich spürbar verschoben.

CO₂ & CBAM
Steigende CO₂-Kosten oder CBAM setzen Ihren Standort unter Druck.

Angebot
Ein Anlagenbauer hat Ihnen ein Angebot samt eigener Wirtschaftlichkeitsrechnung vorgelegt.

Berichtspflicht
Sie müssen einen Umsetzungsplan nach § 9 EnEfG veröffentlichen.

Standort
Sie fragen sich grundsätzlich, wovon Ihr Standort eigentlich abhängt.
Leistungen
Ob es an der Strategie hakt, am Business Case oder an der Umsetzung: Das müssen Sie vorher nicht wissen.
Die drei Ebenen sind keine Rangfolge, sondern eine Kette: Was strategisch sinnvoll ist, wird im Business Case geprüft, was sich rechnet, wird umgesetzt. Einstieg immer über die kostenlose Erstberatung & Potenzialeinschätzung, dort klärt sich, welche Ebene gerade zählt.
01
Strategie & Resilienz
Sie treffen gerade Einzelentscheidungen, ohne zu wissen, ob sie in drei oder fünf Jahren noch die richtigen sind, wenn sich Energiepreise, Technologien, CO₂-Kosten oder Lieferabhängigkeiten verschieben.
Sie wissen, an welchem Punkt eine Entscheidung kippt, und welche Investition als Nächstes im Business Case geprüft werden sollte, statt im Nachhinein überrascht zu werden.
02
Business Case
Eine Investition steht an, oder eine Vorlage wurde schon einmal abgelehnt, und Sie brauchen eine Zahl, der das Gremium vertraut, nicht nur eine Wirtschaftlichkeitsrechnung vom Anlagenbauer, der sie verkaufen will.
Ein klares Urteil: rechnet sich, rechnet sich nicht, oder rechnet sich unter diesen Bedingungen, bei Bedarf gremienfest aufbereitet, und die Grundlage für die Entscheidung, was am Standort tatsächlich gebaut wird.
03
Umsetzung & Ad-hoc-Support
Die Entscheidung aus dem Business Case ist gefallen, oder Sie wissen, dass am Standort Potenzial liegt, aber niemand hat die Zeit, es zu heben.
Es passiert etwas am Standort, nicht nur auf dem Papier.
Grundlage
Jede Zahl steht auf echten Lastgängen, jeder Weg dorthin ist nachvollziehbar.
Kein Blackbox-Urteil, sondern eine nachvollziehbare Kette: wer rechnet, wie gerechnet wird, wie die Zusammenarbeit abläuft und woran sich das schon gezeigt hat.
01
Direkter Draht statt Beraterhierarchie
Die Zahl, die Sie am Ende bekommen, hat dieselbe Person gerechnet, mit der Sie vorher gesprochen haben: M.Sc. Energietechnik und B.Sc. Maschinenbau, beide RWTH Aachen, mehrere Jahre als Consultant für die Energieindustrie bei AFRY Management Consulting, davor Forschung zu Systemmodellierung und Lebenszyklusanalyse, veröffentlicht in Frontiers in Energy Research. Diese Kombination trägt das Vorgehen im nächsten Abschnitt: Wirtschaftlichkeitsrechnung und technische Bewertung kommen aus einer Hand, nicht aus zwei Abteilungen, die sich erst abstimmen müssen. Für Sie heißt das direkter Austausch mit der Person, die tatsächlich rechnet, schnell und ohne zig Projektmanager dazwischen.
02
Ein nachvollziehbarer Weg von der ersten Zahl bis zur Empfehlung
Auf der Standortebene zeigen wirtschaftliche Kipppunkte und Marktdurchdringungskurven, an welchem Punkt eine Entscheidung kippt, nicht nur, was gerade gilt. Für die einzelne Investition zählt nicht der Jahresmittelwert, sondern der reale Lastgang: Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung auf Basis stündlicher bis viertelstündlicher Preiskurven zeigt, ob sich eine neue Anlage überhaupt lohnt oder ob der Bestand im Parallelbetrieb weiterläuft, je nachdem, wie der Strompreis gerade steht. Wo gefordert, läuft das normkonform nach DIN EN 17463 (VALERI). Der Weg dahin ist immer derselbe: von der kostenlosen Erstberatung über die gemeinsame Einordnung bis zur schriftlichen Potenzialeinschätzung mit Kostenrahmen, jeder Schritt nachvollziehbar.
Vorgehen im Detail ansehen03
Bereits an echten Investitionsfragen erprobt
Vier Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Ausgangsfragen sind und wie gleich das Vorgehen bleibt: eine Wirtschaftlichkeitsrechnung, die zu einer klaren Empfehlung kommt, unabhängig davon, ob es um eine bestehende Anlage, einen Speicher, eine ganze Produktionsroute oder eine unkonventionelle Fragestellung geht.
Elektrifizierung der Dampferzeugung
Der wirtschaftlichste Pfad war nicht der Kesselersatz, sondern der Parallelbetrieb von E-Boiler und Gaskessel.
Industrieller Batteriespeicher
Wirtschaftlichkeit über Cross-Markt-Dispatch statt Einzelmarktbetrachtung.
Stahl/Grundstoffe: H₂-DRI vs. Hochofen
Grenzkostenanalyse alternativer Produktionsrouten unter variierenden Preispfaden.
Space-Based Solar Power (ESA)
Beleg für methodische Tiefe auch bei unkonventionellen Fragestellungen.
Erstberatung
Kostenlose Erstberatung & Potenzialeinschätzung
Niemand will eine Excel-Datei oder eine Präsentation.
Wir wollen einfach, dass es funktioniert.
Ob telefonisch oder bei Ihnen vor Ort, für Sie nehmen wir uns die Zeit, die es braucht. Im Anschluss bekommen Sie eine schriftliche Einordnung, wo wir die größten Potenziale sehen und was ein sinnvoller nächster Schritt wäre. Vollkommen unverbindlich und für Sie kostenfrei.
Oder E-Mail
Entscheidungslage schriftlich senden
Wenn gerade kein Termin passt, schicken Sie die Ausgangslage direkt. Wir melden uns mit einem passenden nächsten Schritt.