NW-2023-5F68 · Archiv

Climate-Tech-Trends 2023 im historischen Rückblick

Archivierter Trendbeitrag zu Climate Tech. Das Format passt nicht mehr zum heutigen Fokus auf Entscheidungsanalysen für die Industrie.

Veröffentlicht 10.01.2023

Dieser Archivbeitrag hält fest, welche Climate-Tech-Themen Anfang 2023 besonders stark aufgeladen waren. Heute ist er vor allem eine historische Momentaufnahme, nicht mehr ein aktives Analyseformat.

Damals verdichteten sich fünf Signale. Zwei standen für mehr Verteilung und Flexibilität im Energiesystem. Zwei weitere zeigten, wie Elektrifizierung und CO2-Infrastruktur an wirtschaftlichem Gewicht gewannen. Im fünften Feld war die Dynamik sichtbar, die Geschäftsmodellfrage blieb aber offen.

Wo 2023 mehr Verteilung und Flexibilität sichtbar wurden

Dezentralere Energielösungen

Ein wichtiger Trend war die stärkere Verbreitung kleinerer, dezentraler Energieangebote für Haushalte und Gewerbe. Gemeint waren vor allem Photovoltaik, Speicher und neue Vertriebsmodelle.

Speicher wurden vom Nischenthema zum Marktsignal

Speicherlösungen rückten stärker aus der technischen Nische in den Massenmarkt. Der Beitrag verstand das als Signal, dass Flexibilität wirtschaftlich und politisch wichtiger wird.

Wo sich Kosten- und Infrastrukturfragen verschoben

Elektrifizierung im Verkehr

Elektrofahrzeuge gewannen in immer mehr Märkten strukturell an Boden. Relevant war weniger die einzelne Produktneuheit als die Verschiebung der Kosten- und Skalierungslogik.

Carbon Capture und industrielle CO2-Infrastruktur

Auch 2023 war absehbar, dass CO2-Abscheidung und Speicherung industriepolitisch an Bedeutung gewinnen würden. Der frühere Beitrag las dies vor allem als Markt- und Finanzierungsimpuls.

Wo die Dynamik sichtbar war, die Geschäftsmodellfrage aber offener blieb

Landwirtschaft und Ernährung

Der Text sah zudem mehr Dynamik bei alternativen Proteinen, Agrartechnologien und emissionsärmeren Produktionsverfahren. Ob daraus robuste Geschäftsmodelle entstehen, blieb damals bereits die offenere Frage.

Warum der Beitrag heute im Archiv steht

Aus heutiger Sicht liegt hier die Grenze solcher Trendlisten. Sie bündeln Signale, ordnen aber nicht, welche Annahmen eine Entscheidung tragen und welche nicht.

Für die heutige Website ist das zu lose und zu signalorientiert. Der Fokus liegt auf konkreten Entscheidungsanalysen für Industrieunternehmen. Deshalb bleibt der Text hier nur als Zeitdokument erhalten. Wenn es nicht um Trendsignale, sondern um belastbare Investitionslogik geht, sind Leistungen und Vorgehen die passenden Anschlussseiten.

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Fazit

Der Beitrag ist heute vor allem als Momentaufnahme nützlich. Er zeigt, welche Themen Anfang 2023 im Climate-Tech-Diskurs besonders stark aufgeladen waren. Wenn Sie aus einem Thema eine konkrete Industrieentscheidung ableiten müssen, können Sie ein Erstgespräch anfragen.

SC-06.01 · Erstgespräch

Porträt von Lars Schellhas van Kisfeld

Gesprächspartner

Lars Schellhas van Kisfeld

Titel

M.Sc. RWTH Aachen

Rolle

Geschäftsführer, Schellhas Consulting

Fokus

Investitionsentscheidungen unter Unsicherheit

Was steht wirklich zur Entscheidung? 30 Minuten, um das herauszufinden.

Das Ergebnis: ein schriftlicher Decision Check mit der eigentlichen Freigabefrage, den relevanten Tragfähigkeits- und Kipppunktdimensionen und einem konkreten nächsten Schritt. Ohne Projektauftrag.

Format

30 Minuten

Ziel

Freigabefrage eingrenzen

Ergebnis

Decision Check

Im ersten Gespräch hören wir zu, was die Entscheidungssituation ist. Danach ist klar, welche Investition, Sequenz oder welcher blockierende Kipppunkt zuerst auf den Tisch muss — und Schellhas Consulting schickt Ihnen einen schriftlichen Decision Check.

  • Welche Investitionsentscheidung liegt konkret auf dem Tisch?
  • Was macht die Freigabe schwierig — Kostenvolatilität, Technologierisiko oder regulatorisches Timing?
  • Was wäre ein nützliches Ergebnis externer Unterstützung?