NW-2023-62BE · Archiv

Problem- und Lösungsbewusstsein bei Klima-Startups

Archivierter Marketingbeitrag für Startups. Das Thema liegt außerhalb des heutigen Beratungsfokus für Industrieunternehmen.

Veröffentlicht 24.01.2023

Dieser Archivbeitrag erklärte ein einfaches Vertriebsmodell: Nicht alle Kunden befinden sich auf demselben Wissensstand. Wer kommuniziert, verkauft oder positioniert, muss deshalb an die jeweilige Stufe des Informationsstands anschließen.

Problem-unbewusst

In dieser Phase erkennt der potenzielle Kunde sein Problem noch nicht als prioritäres Thema. Kommunikation muss deshalb zuerst das Problem sichtbar machen, nicht sofort das Produkt bewerben.

Problem-bewusst

Hier ist das Problem bekannt, aber der Lösungsraum noch unklar. Sinnvoll sind Inhalte, die Ursachen, Auswirkungen und mögliche Handlungsoptionen ordnen.

Lösungsbewusst

Nun weiß der Kunde, dass es Lösungswege gibt. Entscheidend wird, worin sich Ansätze unterscheiden und welche Logik hinter ihnen steht.

Aktive Prüfung

In dieser Phase werden konkrete Optionen verglichen. Dann zählen belastbare Nachweise, Referenzen, Wirtschaftlichkeit und Integrationsfähigkeit deutlich stärker als allgemeine Botschaften.

Kauf und Einführung

Mit der Entscheidung endet die Reise nicht. Gerade bei erklärungsbedürftigen Lösungen beginnt erst jetzt der operative Test: Funktioniert die Implementierung, und wird der erwartete Nutzen erreicht?

Warum der Beitrag archiviert ist

Das Modell bleibt nützlich, gehört aber in die Welt von Marketing- und Vertriebsarbeit für junge Unternehmen. Die heutige Website richtet sich dagegen an Industrieentscheider mit Investitionsfragen. Deshalb bleibt der Beitrag nur noch als Archivdokument sichtbar. Für heutige Entscheidungsfragen auf dieser Website sind Leistungen und Vorgehen relevanter als Marketingmodelle aus dem Startup-Kontext.

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Fazit

Der Kern des Modells bleibt richtig: Gute Kommunikation setzt nicht beim eigenen Produkt an, sondern beim tatsächlichen Informationsstand des Gegenübers.

Erstgespräch anfragen

Wenn Ihr Thema heute nicht Startup-Marketing, sondern Investitionsrobustheit in der Industrie ist, können Sie ein Erstgespräch anfragen.

SC-06.01 · Erstgespräch

Porträt von Lars Schellhas van Kisfeld

Gesprächspartner

Lars Schellhas van Kisfeld

Titel

M.Sc. RWTH Aachen

Rolle

Geschäftsführer, Schellhas Consulting

Fokus

Investitionsentscheidungen unter Unsicherheit

Was steht wirklich zur Entscheidung? 30 Minuten, um das herauszufinden.

Das Ergebnis: ein schriftlicher Decision Check mit der eigentlichen Freigabefrage, den relevanten Tragfähigkeits- und Kipppunktdimensionen und einem konkreten nächsten Schritt. Ohne Projektauftrag.

Format

30 Minuten

Ziel

Freigabefrage eingrenzen

Ergebnis

Decision Check

Im ersten Gespräch höre ich zu, was die Entscheidungssituation ist. Danach ist klar, welche Investition, Sequenz oder welcher blockierende Kipppunkt zuerst auf den Tisch muss — und ich schicke Ihnen einen schriftlichen Decision Check.

  • Welche Investitionsentscheidung liegt konkret auf dem Tisch?
  • Was macht die Freigabe schwierig — Kostenvolatilität, Technologierisiko oder regulatorisches Timing?
  • Was wäre ein nützliches Ergebnis externer Unterstützung?